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Sonderschau «Italo-Design 1968–1978» im Verkehrshaus Luzern

von Bruno von Rotz, 21. Oktober 2018
Bild (1/1): Blick in die Ausstellung "Italo-Design 1968 bis 1978" im Verkehrshaus Luzern (© Daniel Reinhard, 2018)

Die Epoche von 1968 bis 1978, eine Zeit des kompletten Umbruchs in der Gesellschaft, brachte einzigartige und bis heute einmalige Objekte hervor ‒ seien dies Möbel, Autos, knallige, rebellische Kleider oder Gebrauchsgegenstände.

Einmalige und besondere Fahrzeuge aus der Collezione Lopresto

Die neue Ausstellung im Verkehrshaus der Schweiz in Luzern nimmt diese Zeit als Basis für eine spezielle Darstellung: Fahrzeuge aus der Collezione Lopresto bilden den Grundstein, der durch weitere Objekte ergänzt wird.
Total werden zehn Fahrzeuge aus der Collezione Lopresto präsentiert. Darunter befindet sich, ein weniger der Thematik voraus, der Alfa Romeo «Coda Tronca» mit einer restaurierten und einer unrestaurierten Seite ‒ ein Fahrzeug, das sogar von der UNESCO ausgezeichnet wurde.

Feierliche Eröffnung

Die neue Ausstellung  «Italo-Design 1968–1978» wurde gemeinsam mit Corrado Lopresto, dem bekannten italienischen Sammler, eröffnet. Unter den Gästen der Eröffnung war auch Ercole Spada, der im Namen von Zagato Milano etliche Automobile Ikonen entworfen hat.

Spannende Fahrezeuge

Gezeigt werden unter anderem der Prototyp des Alfa Romeo Alfasud Sprint, eine Alternative zum späteren Alfa Romeo Alfetta GT Coupé, der Lancia Flavia 2000 Super Sport Zagato, der Lancia Flamninia Marica von Ghia, der Autobianchi A112 Giovane von Pininfarina, der De Tomaso Pantera 7X von Ghia, der Lancia Sbilio von Bertone und der Fiat 850 T Visitors Bus von Bertone. Auch ein Zagato Zele und eine Vespa werden gezeigt. Ein Besuch im Verkehrshaus lohnt sich also gerade in den nächste Wochen.

Weitere Informationen gibt es auf der Website des Verkehrshauses.

 
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